Biberfelle

Biberfelle sind so wertvoll, dass sie früher als Zahlungsmittel verwendet wurden.

Biberfelle

Biberfell Detail des Gesichtchens
Detail des Gesichtchens

Der Biber ist der größte der Nagetiere der Alten Welt. Wegen seines fantastischen Fells wurden Biber früher “König der Pelztiere” genannt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren Biberfelle als Zahlungsmittel gebräuchlich. Durch die Formung unserer Kulturlandschaft, die Begradigung der Flüsse, aber auch durch die Bejagung wurde der Biber weitgehend ausgerottet. Mittlerweile ist er in Deutschland geschützt. Aber durch erfolgreiche Renaturierung und Wiederansiedlung erlebt der Bestand der Biber eine neue Blüte, sehr zum Leidwesen der Landwirte und Waldbauern. Da der Biber Landschaften verändert und Kulturregionen unter Wasser setzt, darf er auch in Deutschland mittels Ausnahmegenehmigung der Natur entnommen werden.

Die gewaltige Dichte der Haare eines Biberfells ist mit 23000 Haaren enorm.  (Beim Menschen sind es bis zu 600 Haare / cm2.) Die Grannenhaare sind 5 bis 6 cm lang, die Unterhaare 2 bis 3 cm.

Zu den Biberfellen

Der Biber ist der größte der Nagetiere der Alten Welt. Wegen seines fantastischen Fells wurden Biber früher “König der Pelztiere” genannt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhundert waren Biberfelle als Zahlungsmittel gebräuchlich. Durch die Formung unserer Kulturlandschaft, die Begradigung der Flüsse, aber auch durch die Bejagung wurde der Biber weitgehend ausgerottet. Mittlerweile ist er in Deutschland geschützt. Aber durch erfolgreiche Renaturierung und Wiederansiedelung erlebt der Bestand der Biber eine neue Blüte, sehr zum Leidwesen der Landwirte und Waldbauern. Da der Biber Landschaften verändert und Kulturregionen unter Wasser setzt, darf er auch in Deutschland mittels Ausnahmegenehmigung der Natur entnommen werden.

Die gewaltige Dichte der Haare eines Biberfells ist mit 23000 Haaren enorm.  (Beim Menschen sind es bis zu 600 Haare / cm2.) Die Grannenhaare sind 5 bis 6 cm lang, die Unterhaare 2 bis 3 cm.

Der Biber ist der größte der Nagetiere der Alten Welt. Wegen seines fantastischen Fells wurden Biber früher “König der Pelztiere” genannt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhundert waren Biberfelle als Zahlungsmittel gebräuchlich. Durch die Formung unserer Kulturlandschaft, die Begradigung der Flüsse, aber auch durch die Bejagung wurde der Biber weitgehend ausgerottet. Mittlerweile ist er in Deutschland geschützt. Aber durch erfolgreiche Renaturierung und Wiederansiedelung erlebt der Bestand der Biber eine neue Blüte, sehr zum Leidwesen der Landwirte und Waldbauern. Da der Biber Landschaften verändert und Kulturregionen unter Wasser setzt, darf er auch in Deutschland mittels Ausnahmegenehmigung der Natur entnommen werden.

Die gewaltige Dichte der Haare eines Biberfells ist mit 23000 Haaren enorm.  (Beim Menschen sind es bis zu 600 Haare / cm2.) Die Grannenhaare sind 5 bis 6 cm lang, die Unterhaare 2 bis 3 cm.

 

 

 

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